Infrarot-Heipaneele
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Windgeneratoren &
Infrarot- Flächenheizsysteme
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63755 Alzenau -
OT Kälberau

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Thermodynamischer Wärmeschutz - mit eingebauter heizbarer Wärmedämmung von INNEN!

Altes Haus im Wintermantel?

Landauf- und abwärts sieht man, wie ältere Häuser schnell noch für den Winter eingepackt werden, in eine äußere Wärmedämmung, möglichst „dick“ und damit möglichst „gut“!
Nehmen wir ein Wärmedämmverbundsystem einmal als eine beispielhafte winterliche Bekleidung für den Menschen. Hier sind Wollsocken, eine Cordhose und ein dicker Mantel gegen die Kälte im Ansatz sicherlich gut als „Dämmung“! Allerdings kommt es hier auf die richtige „dicke“ Kleidung an. Was ist, wenn wir zwar eine „dicke“ Kleidung (dicke Dämmung) tragen, diese Bekleidung aber undurchlässig luftdicht ist? Zunächst werden wir unter dieser Kleidung schwitzen, dann wird die Kleidung feucht und zwar von innen nach außen. Es fehlt die notwendige Diffusionsfähigkeit! Feuchte Kleidung oder ein feuchter Pullover kann nun einmal nicht wärmen, er verliert seine „Dämmeigenschaften“ schnell!

Wärmedämmung von außen oder innen?

Je dicker eine äußere Wärmedämmung ist, desto mehr wird die Thermosolarenergie (Sonnenenergie) im Winter an der natürlichen Erwärmung der Innenräume gehindert. Es muss mehr geheizt werden! Wenn jetzt noch ein besonders gutes Wärmeschutzglas eingebaut wurde, haben wir eine Überdämmung, die zudem nicht regulierbar ist! Eine von außen aufgebrachte Wärmedämmung muss aus Gründen des „guten“ Dämmwertes ja diffusionsdicht sein. Eine Dämmung, die durchlässig für den Wasserdampf wäre, macht ja keinen Sinn. Sie verliert ihren „Dämmwert“ in kürzester Zeit.

Bekleidung für den Sommer (Sommerlicher Wärmeschutz)!

Im Sommer ist leichte Bekleidung angesagt. Die Temperaturen sind höher. Eine dicke Bekleidung (dicke Dämmung) ist nicht mehr notwendig! Die Hautoberfläche des Menschen produziert Schweiß für die Verdunstungskühlung! Das ist beim „Klimasystem“ des Menschen ein ganz natürlicher Vorgang. Auch hier ist eine Diffusionsfähigkeit der Kleidung erforderlich und zwar wieder von innen nach außen! Man denke nur an die luftdichten Nylonhemden früherer Zeiten!

WIF - Umluft-Heizpaneele (thermodynamisch)!

Die thermodynamischen Umluft-Heizpaneele funktionieren nach ähnlichen physikalischen Gesetzen!
Sie haben drei oder mehrere aufeinander abgstimmte Luftebenen, die sich nach der Wärmestromlehre gegenseitig positiv beeinflussen. Die Luftebenen bilden eine instationäre regelbare, dynamische und heizbare Wandwärmedämmung.
Die Paneele heizen im Winter und kühlen im Sommer. Das heißt: Thermodynamisch heizen und mit Schwerkraft kühlen. Das System ist also der „Naturheizung Mensch“ nachempfunden worden.
Damit ist ein neues Kapitel in der Bauphysik geschrieben worden! Anstatt statisch zu dämmen (nach dem Einbau nicht mehr veränderbar), wird nach der WIF-Heiztechnologie dynamisch temperiert, und zwar der Innenraum komplett und das Bauteil "alte Wand"!
Erfreulicherweise tragen immer mehr Baufachleute diese Technologie mit, da das System einfach und kostengünstig ist und ohne Umbau nachträglich in jeden Altbau an der inneren Außenwand eingebaut werden kann, und zwar als idealer Wandwärmetauscher. Der Vorteil der Nutzer liegt in den minimalen Heizkosten ab 5,6 Watt pro m² Wohnfläche.

*) Das Produkt inklusive Kühlung ist in Vorbereitung! - Alle anderen Aspekte sind realisiert!

 

Der Sinn oder Unsinn mit der Außendämmung!

Lesen Sie dazu auch den sehr aufschlussreichen Artikel "Energiesparen und Klimaschutz - Interview
Sollen wir unsere Häuser zu Tode dämmen?"
(aus: www.richtigbauen.de) von Dipl.-Ing. Konrad Fischer geschrieben (www.konrad-fischer-info.de)

Die Nachteile des Wärmedämmverbundsystems – die oft verschwiegen werden!

WärmedämmverbundsystemDas Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Hier wird der Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems beschrieben.
Man erkennt gleich, wie enorm der Aufwand ist, die vielen Schichten anzubringen.
Da auch ein Gerüst benötigt wird, entsteht noch ein zusätzlicher Aufwand, welcher Zeit und Geld kostet.

1 Mauerwerk
2 Kleber und Armierungsmörtel
3 Mineralischer Klebe-/ Armierungsmörtel
4 EPS Fassaden-Dämmplatten
5 Dübel
6 Kleber und Armierungsmörtel
7 Armierungs-Gewebe
8 Kleber und Armierungsmörtel
9 Grundierung: Regulierung der Saugfähigkeit
10 Endbeschichtung mineralisch oder mit Paste


Mögliche Nachteile eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS):

Thermische Spannungen, Wärmebrücken, fehlende Behaglichkeit wegen kühler Außenwände. Wärmedämmverbundsysteme können Algenbildung begünstigen und Schimmelpilze hervorrufen.

Fachkreise sind bereits alarmiert: Aktuelle Studien und Untersuchungen geben immer deutlichere Hinweise auf die hohe Veralgungsanfälligkeit von WDVS. Was dem Laien nur als optisches Problem erscheinen mag, beschleunigt den natürlichen Verwitterungsprozess der Fassade rapide.

Untersuchungen haben ergeben, dass im Norddeutschen Raum bereits 73 % der Häuser mit WDVS, inklusive der nachträglich thermisch sanierten Fassaden, nach durchschnittlich fünf Jahren Algenwachstum, Pilze oder Flechten aufweisen.

Der herstellerseitige Einbau von algiziden und fungiziden Zusatzstoffen löst das Problem nicht. Zum einen vermag er die Vergrünung der Fassade nur zu verzögern, zum anderen stoßen solche Beimengungen aufgrund ihrer umwelt- und gesundheitsbelastenden Nebenwirkungen zu Recht auf wenig Gegenliebe bei Bauherren.

Die Veralgung wird oft durch die geringe Wärmespeicherung der Leichtbaustoffe begünstigt und löst damit Tauwasserbildung aus. Das Anbringen einer Dampfsperre durch eine wasserdampfundurchlässige Folie macht wenig Sinn, da schon kleinste Perforationen an Kabeldurchlässen oder Steckdosen die Folie wirkungslos machen können. Außerdem müssen
Wasserleitungen im frostfreien Bereich verlegt sein.

Ein Haus mit WDVS ist anfälliger gegenüber mechanischen Belastungen, hat einen beachtlichen Instandhaltungsaufwand und einen möglicherweise niedrigeren Verkaufswert.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Wärmedämmung und DIN-Normen finden Sie unter Infomaterialien!